Corporate Publishing: Printprodukte mit Rollendruck

Der Abgesang auf Printprodukte ist omnipräsent. Dem Schlachtruf „Print is dead!“, der von überall erschallt, möchte man ein vehementes „Not so!“ entgegensetzen, wenn man die Entwicklungen der letzten Jahre im Printbereich beobachtet. Zeitungen mögen mit schwindenden Auflagen zu kämpfen Weiterlesen

Warenzustellung 2017 – Logistik im stetigen Wandel

Dank einer durch perfekte Logistik optimierten Warenzustellung haben Geschäfte gefüllte Auslagen, liegt mittags die Post im Briefkasten und steht der Zusteller mit dem Paket mit den Lieblingsschuhen am frühen Abend vor der Haustür. Heutzutage selbstverständliche Dinge, obschon dahinter ganze Weiterlesen

Multicopter – die Welt der Drohnen

Multicopter (inzwischen quasi mit dem Begriff „Drohnen“ gleichgesetzt) sind seit Jahren im Trend. Der eine trägt seine Mini-Drohne immer mit sich herum und fliegt den Arbeitskollegen im Büro damit etwas vor, andere treffen sich mit Gleichgesinnten, um Copter-Rennen auszutragen, Weiterlesen

Office 365 vs Office 2016: Die Microsoft-Versionen im Vergleich

Die Entscheidung fällt möglicherweise gar nicht so leicht: Bei der Wahl der passenden Office-Version von Microsoft stehen viele User irgendwann vor der Frage „Office 365 vs Office 2016 – was ist denn nun besser?“ Beide Varianten haben ihre spezifischen Weiterlesen

Outplacement - Entlassung mit positiver Perspektive

Beim Outplacement – wird gelegentlich auch als Newplacement bezeichnet und ist nicht zu verwechseln mit Outsourcing! – handelt es sich um ein Trennungsmanagement. Dabei geht es darum, einen gekündigten Mitarbeiter in eine neue Beschäftigung zu bringen. Dafür engagiert der Weiterlesen

Richtig arbeiten mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop

Photoshop ist das erfolgreichste Bildbearbeitungsprogramm, das es gibt. Profis schätzen es aufgrund der zahlreichen Bearbeitungs- und Feinjustierungs-Möglichkeiten, die es bietet, Anfänger scheitern jedoch oft an der Komplexität und der auf den ersten Eindruck erschlagenden Vielfältigkeit des Programms. Deshalb bietet mumble-tower.de ein kleines Tutorial, dass sich an Photoshop-Neulinge richtet und die grundlegenden Möglichkeiten, die Adobe mit Photoshop zur Verfügung stellt, näher vorstellt.

Bildbearbeitungsprogramm Grundlagen#1:
Bildgrösse reduzieren

bildbearbeitungsprogramm hand mit laptop

Schnell kann man nur mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop arbeiten, wenn man es richtig kennt. (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Eine Situation, die jeder kennt, der einen eigenen Blog oder eine Website betreibt: Das Bild ist zu groß um hochgeladen zu werden. Um Platz auf dem Server zu sparen, empfiehlt es sich, Bilder immer in einer verkleinerten Größe hochzuladen. Dank dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop wird so aus einem Bild, dass 4000×3600 Pixel misst, eine deutlich kleineres Bild mit 2000×1800 Pixeln.

Die Bildgröße zu verändern ist relativ einfach: Dazu wählt man im „Datei“-Reiter den Punkt „Bild“ aus, darauf öffnet sich ein Menü, in dem man auf „Bildgröße…“ klickt. Alternativ kann man auch Strg+Alt+I drücken, um das Auswahlfenster der Bildgröße zu öffnen. Nach dem Klick auf „Bildgröße…“ poppt ein Fenster auf, in das man seine Wunsch-Pixelgröße einfach eingeben kann. Photoshop skaliert das Bild automatisch ins richtige Seitenverhältnis. Meistens muss man allerdings etwas herumprobieren, bis das Bild einwandfrei passt, dank der schnellen Anpassung per Photoshop ist das aber kein Problem.

Bildbearbeitungsprogramm Grundlagen#2: Die Werkzeugleiste

Wie jedes andere Bildbearbeitungsprogramm auch, bietet Photoshop eine Leiste, die einige Werkzeuge beinhaltet, mit denen das Bild bearbeitet werden kann. Da einige Werkzeuge sehr speziell sind, sollen hier nur die wichtigsten vorgestellt werden, die auch für Photoshop-Anfänger interessant sind:

bildbearbeitungsprogramm Photoshop werkzeugleiste

Die Werkzeugleiste vom Bildbearbeitungsprogramm Photoshop (c) mumble.tower.de

1. Der Pfeil2. Freistellen3. Der Zauberstab4. Das Lasso5. Der Pinsel6. Das Radiergummi7. Das Textwerkzeug

Der Pfeil ist eines der elementaren Photoshop-Werkzeuge. Mit ihm lassen sich ausgeschnittene Inhalte aus einem Bild in ein anderes Bild verschieben. Zudem bietet er einen Überblick über alle bestehende Ebenen, wenn man bei ausgewähltem Pfeil die rechte Maustaste drückt. Um den Pfeil schnell auszuwählen reicht ein Druck auf die Taste „V“.

Ein weiteres wichtiges Werkzeug im Bildbearbeitungsprogramm. Mit der Funktion Freistellen kann man bestimmte Bildinhalte aus dem Bild ausgrenzen oder auch den Bildausschnitt für die Bearbeitung verkleinern. Für das Freistell-Werkzeug drückt man einfach auf „C“.

Der Zauberstab eignet sich, um einen bestimmten Bildausschnitt aus dem Bild auszuwählen. Der Zauberstab orientiert sich dabei an den unterschiedlichen Farbwerten des Bildes, um eine automatische Auswahl zu treffen. Die Auswahl ist allerdings in den meisten Fällen unsauber und muss per Hand nachjustiert werden. Den Zauberstab wählt man schnell mit „W“ an.

Mit dem Lasso lassen sich spezielle Bildinhalte aus einer Bilddatei umkreisen, die man in ein anderes Bild importieren möchte. Anders als beim Zauberstab, wo diese Auswahl automatisch getroffen wird, kann man mit dem Lasso manuell einen Bildausschnitt markieren. Das Lasso erreicht man schnell über „L“.

Mit dem Pinsel kann man wie in Paint ins Bild malen. Allerdings bietet Photoshop eine viel breitere Farbpalette als das kostenlose Programm. Dazu kommen verschiedene Pinselgrößen und -streuungen. Eine schnelle Auswahl des Pinsels erreicht man über den Druck von „B“.

Mit dem Radiergummi lassen sich sowohl zugefügte Inhalte, als auch das Bild ausradieren. Auch beim Radiergummi stellt das Bildbearbeitungsprogramm verschiedene Größen und Intensitäten zur Verfügung, die eine genaue Radierung ermöglichen. Das Radiergummi wählt man schnell über „E“ aus.

Mit dem Textwerkzeug lässt sich zusätzlicher Text in das Bild einfügen. Hier stellt das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop nicht nur unzählbar viele Farbvariationen zur Verfügung, sondern auch jegliche Schriftarten, die man aus Word kennt. Natürlich lässt sich auch die Schriftgröße variieren. Die schnelle Auswahl des horizontalen Text-Werkzeugs gelingt durch den Druck auf die Taste „T“.

Bildbearbeitungsprogramm
Grundlagen#3: Ebenen

Das Thema „Ebenen“ kann man sehr ausführlich behandeln, da ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop tausende Möglichkeiten für die Bearbeitung von Ebenen bietet. Um als Neuling die Ebenen-Funktion von Photoshop verstehen zu können, hilft es, sich jede Ebene wie eine Folie vorzustellen, die man auf einen Projektor legen kann. So können auf jeder Ebene Bildinhalte freigestellt und mit einer anderen Ebene zusammengeführt werden, sodass die beiden Bildinhalte zu einem neuen Bild verschmelzen.

Neulingen helfen zahlreiche Bildbearbeitungsprogramm Tutorials

Als Neuling sollte man sich behutsam in die Welt der Ebenen hereintasten und sich einige Tutorials, von denen es auf Youtube sehr viele gibt, anschauen, um die Anwendung zu meistern. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch die Creative Suite 2 von Adobe zum kostenlosen Download, da das Produkt nicht mehr unterstützt oder geupdatet wird. Hierfür muss man sich lediglich einen kostenlosen Adobe-Account anlegen und kann daraufhin das Bildbearbeitungsprogramm und weitere Software sowohl für Windows als auch Mac herunterladen.


Für jedes Bildprogramm gilt: Übung macht den Meister

Möchte man in die Welt der Bildbearbeitungsprogramme einsteigen, sollte man reichlich Übungszeit mit einplanen. Denn so lernt man bekanntlich am schnellsten: Beschäftigt man sich jeden Tag mit Photoshop, findet man sich in den unterschiedlichen Funktionen immer schneller zurecht und lernt viele neue Funktionen kennen. Dank Internet ist der Profi-Tipp für die meisten Photoshop-Probleme nur einen Klick entfernt.

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